69. Etappe Meereszunge bei Chalikounas nach Molos

Sandra, Angelo und Helene

Am Montag Mittag durften wir zu Sandra, Angelo und Helene zum Mittagessen gehen.
Es gab Prosecco zum Anstossen und fantastische Bruschetta von Angelo! Wir redeten über Gott und die Welt und von ihrem gemeinsamen Projekt und Arbeit, die Olivenbäume und ihr wunderbares biologisches Olivenöl.
Ein feines Mittagessen folgte noch und wir hatten wunderbare Stunden zusammen und die Zeit verging wie im Flug.
Später zeigten sie uns noch ihre Trinkwasserquelle, wo wir unseren Tank auffüllten.

Olivenbaum XXXL

Nach dem Tank auffüllen, wurden wir noch zu einem der ältesten Olivenbäume von Corfu geführt.
Wow ….waren wir überwältigt ….diese Grösse eines Olivenbaums, da mussten wir natürlich fotografieren.

Die Strasse wird zu schmal !!!

Was haben wir nur für eine Fahrt hinter uns!

Als wir zum jetzigen Stellplatz fuhren, wurde die Strasse plötzlich anfangs eines Dorfes, wo wir steil nach oben fuhren, dazu noch sehr kurvig immer enger… Plötzlich war die Strasse so eng, dass wir keinen Zentimeter mehr nach vorne fahren konnten.

Also musste Urs, alles retour fahren kurvenreich mit starken Gefälle, sehr eng und das schaffte er mit viel Geduld und Nerven aus Stahl!

 135 m in 1 Stunde 12 Minuten.

Auch zwei  Einheimische  kamen  und halfen uns,  wo sie nur konnten. Wow waren wir erleichtert, als wir aus dieser schwierigen Situation raus gekommen sind.

Urs bekommt von mir noch das Platine Lenkrad geschenkt!

Standplatz Lefkimmi

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Die Salinen von Lefkimmi (Alykes)

Die Existenz der Salinen von Lefkimmi (Alykes) geht auf die byzantinische Zeit zurück, wird aber 1456 während der venezianischen Besetzung offiziell erwähnt. Der Salzhandel war ein staatliches Monopol und als solches waren die Salzproduktion und der Transport sowohl für die lokale als auch für die nationale Wirtschaft von größter Bedeutung. Nach 1681 wurden die Salinen von Privatpersonen gepachtet. Zwangsarbeiter, die dort arbeiten mussten, wurden von den örtlichen Führern ernannt und mussten während der Salzproduktionszeit auf dem Gelände bleiben. Während der ersten Phase der Salzgewinnung würde das Meerwasser in die Salinen gelassen und in speziellen Tanks (Erhitzern) gehalten, um die gewünschte Temperatur zu erreichen. Es wurde dann zu den Salinen geleitet, wo es lange genug blieb, damit das Wasser verdunsten und das Salz zurücklassen konnte. Die Salzarbeiter kratzten dann das Salz von jeder Pfanne und luden es auf Eisenbahnkarren, die es entlang eines Gleissystems zu einem vorübergehenden Lagerplatz transportierten. Dort angekommen, wurde es entweder in speziellen Salzlagern gelagert oder sofort verkauft und auf Schiffe verladen, die am Dock neben den Salinen festgemacht waren. Der Status der Salinen änderte sich während der britischen Besetzung, als die Regierung erneut die Kontrolle über sie übernahm. Die griechische Regierung folgte später, als sie die Salinen nach der Vereinigung der Ionischen Inseln mit Griechenland im Jahr 1864 übernahm. Die Salzproduktion wurde mit unterschiedlichem Erfolg fortgesetzt, bis 1988 der griechische Staat beschloss, die unrentablen Salinen zu schließen.

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Andi Bättig

    Hoi zäme, einfach super was ihr da macht…..und die etlichen Kilometer…..hend sorg.
    Liebe Gruess Andi

Kommentar verfassen