Danzig
Im 19. Jahrhundert gab es eine starke technische sowie kulturelle Entwicklung zu verzeichnen.
1871 – 1920 unterwarf sich die einstige Hansestadt dem Deutschen Reich.
1920 wurde der souveräne deutsche Kleinstaat „Freie Stadt Danzig“ durch den Versailler Vertrag gegründet. Allerdings hatten die Polen das Sonderrecht des freien Zugangs zur Ostsee sich sichern können.
1939 Die Hansestadt Danzig wurde wie ganz Polen im Jahr 1939 von den Deutschen überfallen und zur Wiedervereinigung Danzigs mit dem Deutschen Reich gezwungen.
1945 wurde dann die Stadt durch sowjetische Truppen in Schutt und Asche gelegt. Dies hatte zur Folge das besonders die deutsche Bevölkerung zur Flucht gezwungen wurde. Im gleichen Jahr wurde die Stadt durch die Alliierten an das Land Polen gebunden. Bis heute ist es noch zu keiner völkerrechtlichen Regelung gekommen.
Museum Polen im 2. Weltkrieg
Es kamen so viele Eindrücke auf mich ein ….. schlimme Geschichte…
Der Beschuss des polnischen Munitionslagers auf der Westerplatte am 1. September 1939 gilt vielfach als Beginn des Zweiten Weltkrieges. Erst am 7. September kapitulierten die Verteidiger hier vor den übermächtigen Angriffen. Zu den letzten Kampfhandlungen auf dem europäischen Kriegsschauplatz kam es im Mai 1945
Das neue Weltkriegsmuseum sollte die Geschichte des gesamten Weltkriegs, auch auf den Schauplätzen im Fernen Osten umfassen. Für diese Konzeption konnten weltweit Experten und Leihgeber gewonnen werden.
Am 1. September 2008 gründete die Regierung Tusk in Danzig das Museum des Zweiten Weltkrieges.
Am 1. September 2012 erfolgte die Grundsteinlegung. In die Fertigstellung des Museums wurden bis 2017 etwa 100 Millionen Euro investiert.