Kap Kaliakra
In Bulgarien verbrachten wir die erste Nacht auf dem Kap Kaliakra, direkt am schwarzen Meer.
Seit der Antike befand sich hier, entlang der Via Pontica eine Festung. Sie trug bei den Thrakern den Namen Tirisis, unter den Römern Akra und unter den ByzantinernAkres Kastelum. Im Mittelalter trug die strategisch wichtige Festung den Namen Kaliakra.
Nun ist die Festung ein Freilichtmuseum und wir standen in der Nacht ganz alleine da..war sehr imposant.
Das Aladja-Felsenkloster
Der Anfang der systematischen Erforschungen dieses christlichen Denkmals ist am Ende des 19. Jh. durch die Gründer der bulgarischen Archäologie – die Brüder Karel und Hermin Škorpil gestellt.
In 1927 ist das Aladja-Kloster für Volksaltertum erklärt, und in 1968 – für Baudenkmal von nationaler Bedeutung.
War sehr interessant, mal ein Kloster im Fels in der Höhe.
Nessebar ist eine Stadt in Bulgarien in der Nähe von Burgas
Der Anfang der Stadt Nessebar ist auf die Thraker zurückzuführen. Im dritten und vierten Jahrhundert blühte die Stadt am schwarzen Meer mit einer starken Festung, einer eigenen Flotte und vielen Theatern und Tempeln. Im 14. Jahrhundert wurde Nessebar von den Osmanen erobert. Die Bedeutung der von den osmanischen Türken besetzten Stadt nahm nach dem Fall Konstantinopels jedoch stark ab. Erst Ende den 19. Jahrhunderts endete die türkische Herrschaft in Nessebar und die geschichtsträchtige Stadt gehörte wieder zu Bulgarien.