Der letzte Tag mit Ursula war bittersüß. Wir verbrachten ihn in vollen Zügen, genossen die letzten Stunden am Acharavi Beach, wo wir bis 17 Uhr in der Sonne lagen, den warmen Sand unter den Füßen und das beruhigende Rauschen der Wellen im Ohr. Es war der perfekte Abschluss für eine unvergessliche Zeit zusammen.
Nach diesem entspannten Tag machten wir einen letzten Ausflug ins Dorf Acharavi, wo wir uns mit einem ausgezeichneten Kaffee verwöhnten. Der Geschmack war intensiv, wie die Erinnerung an all die schönen Momente, die wir in den letzten Tagen geteilt hatten. Auf dem Rückweg hielten wir noch kurz bei Thomas, um uns zu verabschieden und ein letztes Mal in der ruhigen Atmosphäre seines Olivenholzgeschäfts zu verweilen.
Doch der Abschied naht, und so machten wir uns auf den Weg zum Flughafen in Korfu. Die Fahrt war ruhig, aber die Gedanken waren laut – der Gedanke, bald wieder auseinander zu gehen, fiel uns beiden schwer. Um 19 Uhr erreichten wir den Flughafen, und bevor der Moment des Abschieds endgültig kam, spielten wir noch eine letzte Runde Brändi Doc – ein kleines, aber herzliches Ritual, das immer für Lachen sorgte. Natürlich gewann Ursula, wie so oft, aber es war mehr als nur ein Spiel; es war ein Moment des Zusammenhalts, bevor der große Abschied kam.
Als es dann soweit war, wusste ich, dass dieser Moment nicht leicht für uns beide werden würde. Ursula musste am Montag wieder arbeiten, und der Abschied fiel uns unendlich schwer. Wir hielten uns noch einen Moment fest, und die Worte, die wir uns sagten, waren voller Liebe und Wehmut.
Um 21:45 Uhr Ortszeit hob die Edelweiss ab, Richtung Zürich. Der Abschied war endgültig, aber der Gedanke, dass wir uns bald wiedersehen würden, hielt uns aufrecht. „Bye Bye, mein Liebling“, flüsterte ich, als das Flugzeug in den Himmel stieg.
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Um 21:45 Uhr Ortszeit hob die Edelweiss ab, Richtung Zürich. Der Abschied war endgültig, aber der Gedanke, dass wir uns bald wiedersehen würden, hielt uns aufrecht. „Bye Bye, mein Liebling“, flüsterte ich, als das Flugzeug in den Himmel stieg.
Nach diesem schweren Abschied stand mein Plan fest: Ich würde mit dem Troll die Rückreise antreten. Die Deadline für die Heimfahrt war der 1. Mai – ein Ziel, das mir half, den Abschied zu verarbeiten und mich auf die kommenden Tage vorzubereiten. Der Weg nach Hause würde lang und herausfordernd, aber auch voller neuer Erlebnisse und Abenteuer sein.
Es war ein letzter, schwerer Abschied, aber ich wusste, dass die Erinnerungen an diese Tage uns immer begleiten würden.