13.März gehts los um 23:15 Bis zum Gotthard hat es leicht geregnet. Kaum aus der Röhre schüttete es wie aus kübeln. dieser regen begleitete uns bis unter nach Bolognina. Nach Bolognina halten wir an einer Autobahnraststätte und schliefen ca. 4h
Anschliessend ging es weiter um circa 8:00 Uhr nach Angon. Zeitlich waren wir super drin und mussten nicht lange warten, bis das verladen losgehen.
Die Überfahrt nach Igoumenitsa mit der Fähre dauerte ganze 19 Stunden. Der See war aufgewühlt, hohe Wellen schlugen gegen den Rumpf, und das Schiff schwankte unaufhörlich.
Leider bekam Ursula die raue See nicht gut. Schon nach den ersten Stunden wurde sie blass. Jeder Wellengang schien ihr mehr zuzusetzen, und trotz aller Versuche, sich abzulenken, konnte sie die Übelkeit nicht abschütteln.
Die Nacht brach herein, aber an Schlaf war kaum zu denken. Das Schiff kämpfte sich durch das unruhige Wasser, und jede Stunde schien sich in die Länge zu ziehen. Doch irgendwann, als die Lichter von Igoumenitsa endlich in Sicht kamen, kehrte ein wenig Erleichterung ein. Die Überfahrt war fast geschafft.